Ein Carport mit einem Tor ausstatten

Carport mit Tor Eigentlich ist ein Carport ein Unterstand, der mindestens zu einer Seite hin offen ist. Wer einen witterungsgeschützten Stellplatz für sein Fahrzeug schaffen möchte, steht daher vor einer entscheidenden Frage: Offenes Carport oder abschliessbare Garage? Es gibt eine Lösung für einen Leichtbau-Autounterstand mit Rundum-Wetterschutz. Das Carport Tor ist in entsprechenden Bausätzen erhältlich und kann gegebenenfalls bei vorhandenen Unterständen nachgerüstet werden. Bauherren, die sich einst für einen dreiseitig geschlossenen Fahrzeugunterstand entschieden, können ein Sektionaltor, ein Rolltor oder ein Schwingtor nachrüsten. Auch das klassische Flügeltor lässt sich bei vorhandenen Gegebenheiten an Autounterständen nachrüsten. Viele Eigenheimbesitzer in der Schweiz entscheiden sich für die Nachrüstung eines Tores. Neben dem Wetterschutz ist das Auto im abgeschlossenen Unterstand vor Einbruchdiebstahl und Vandalismus geschützt. Der nun verschliessbare Raum kann zusätzlich als Werkstatt, Stellplatz für Gartengeräte und als kleine Hobbywerkstatt genutzt werden. Baut man neu, ist die Überlegung zwischen einer Ausführung mit und ohne Tore ratsam. Da es das Carport in vierseitiger Ausführung als günstigen und leicht zu montierenden Bausatz gibt, kann eine spätere Nachrüstung umgangen und gleich im gewünschten Format gebaut werden.

Was sind die Vorteile von einem Carport mit einem Tor?

Garagen warten mit dem ungemeinen Vorteil auf, das Fahrzeug und alle hinter verschlossenen Toren befindlichen Besitztümer vor neugierigen Blicken und Fremdzugriffen zu schützen. Den gleichen Effekt hat ein Carport Tor, mit dem die sonst offene Seite verschliessbar und blicksicher gebaut wird. Auch Marder, die sich im Schutz der Dunkelheit an Kabeln und Leitungen vergreifen, bleiben in verschlossenen Carports fern und können keinen Schaden anrichten. Es gibt verschiedene Tore, die man anhand der eigenen Präferenz und den Möglichkeiten auf seinem Grundstück wählen kann. Wer den Autounterstand zum Beispiel dicht an der Grundstücksgrenze erbaut hat und kein Schwing- oder Flügeltor einbauen kann, ist mit einem Roll- oder Sektionaltor gut beraten. Die geschlossene Front des Carports verleiht dem Fahrzeugunterstand eine elegante und hochwertige Optik. Je nach Bauweise ist auf den ersten Blick nicht erkennbar, dass es sich nicht um eine massive Garage, sondern um ein Carport handelt. Ein weiterer Vorzug beruht auf der Tatsache, dass der Unterstand mit einem Tor schneller und einfacher genehmigt wird als der Massivgaragen Bau. Alle Bausätze enthalten eine leicht verständliche Montageanleitung und können mit ein wenig handwerklichem Geschick selbst aufgebaut werden. Da die Statik aller Bauteile aufeinander und auf die gesetzlichen Vorschriften abgestimmt sind, braucht der Bauherr keinen Statiker oder Architekten beauftragen.

Zusammenfassung:

  • Fahrzeuge und Besitztümer sind vor Blicken und Witterungseinflüssen geschützt
  • Günstiger als der Bau einer massiven Garage
  • Effektiver Schutz vor Marderbissen
  • Leicht zu montieren, kein Fachbetrieb für den Aufbau nötig
  • Baugenehmigung geht schneller und wird einfacher erteilt als für Massivgaragen
  • Verschiedene Torlösungen möglich
  • Individuelle Designs für eine Ästhetik nach Kundenwunsch realisierbar
  • Nachrüstung eines Tores bei den Autounterständen machbar
  • Kein Statiker oder Architekt für die Bauplanung nötig
  • Bausätze enthalten alle Dokumente für den Bauantrag bei der zuständigen Behörde
  • Carport Tor Einbau auch bei grundstücksgrenznahem Standort möglich
  • Versicherungsvorteile, da Bewertung des Diebstahl- und Beschädigungsrisikos wie bei einer Garage erfolgt

Was muss beim Bau beachtet werden?

Tor bei einem Carport Ehe das Bauvorhaben beginnt, sollte der potenzielle Bauherr beim zuständigen Amt in der Schweiz vorsprechen und sich über die Notwendigkeit einer Genehmigung informieren. Auch ein Gespräch mit dem direkten Nachbarn empfiehlt sich, vor allem, wenn der Bau in der Nähe der Grundstücksgrenze erfolgt oder wenn das Carport aufgrund einer besonderen Dachlösung höher wird. Um nachbarschaftliche Streitigkeiten oder einen amtlich angeordneten Baustopp zu verhindern, sollte der Bauherr im Vorfeld herausfinden, ob es ein Veto zu seinem Projekt gibt. Da mit Toren gebaute Autounterstände vierseitig geschlossen sind, spielen Fenster und die Anschlussmöglichkeit für elektrischen Strom eine wichtige Rolle. Beim Kauf eines Bausatzes sind diese Faktoren bereits bedacht, sodass man die Elektrik nur noch mit dem Hausstrom verbinden braucht. Ein essenzieller Punkt beim Carportbau mit Toren beruht auf der je nach Torvariante benötigten Freifläche. Damit es beim Öffnen der Tore keine Probleme gibt, muss die notwendige Freifläche bei Schwing- und Flügeltoren mit eingeplant werden. Eine Alternative sind Roll- und Sektionaltore, für die kein freier Platz vor der Einfahrt benötigt wird. Im Rahmen der Nachrüstung eines vorhandenen Unterstandes muss ein Statiker prüfen, ob die Bausubstanz für das Torgewicht geeignet ist. Bei sehr leichten Ausführungen aus Holz kann die Statik ein Grund sein, der gegen das Tor beim Autounterstand spricht.
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