Carportdach in der Schweiz richtig abdichten - So funktioniert es

Bei einem Carport handelt es sich grundsätzlich um einen Unterstand für Ihren PKW, der überdacht ist und häufig eine sehr beliebte Alternative zur herkömmlichen Garage darstellt. So schützt er vor Witterungen aller Art, ist kostengünstig und lässt sich einfach und schnell bauen. Zudem trocknet Ihr Fahrzeug schnell aufgrund der ausreichenden Belüftung. Sie haben den Unterschlupf für Ihren PKW schließlich nach Ihren Vorstellungen und Wünschen aufgebaut und müssen sich nun um das Carportdach kümmern? Der folgende Artikel verrät, wie Sie Ihr Carportdach richtig abdichten, wenn Sie in der Schweiz wohnen und was Sie hierbei beachten sollten. Bei einer mangelhaften und nicht fachgerechten Abdichtung kann es schließlich zu Problemen kommen, welchen Sie jedoch leicht aus dem Weg gehen können, wenn Sie ein paar Tipps und Tricks beachten.

Carportdach richtig abdecken: Bitumenbahnen

Carport abdichten Ganz gleich, ob in Deutschland oder in der Schweiz: Bei Bitumenbahnen handelt es sich schon beinahe um einen Klassiker, wenn es um die Dachabdichtung geht. Selbstverständlich können Sie Ihr Dach mit Hilfe der Bitumenbahnen abdichten. Hierbei sollten Sie jedoch beachten, dass diese im Laufe der Zeit Schäden durch die verschiedensten Witterungseinflüsse wie Schnee, Regen, Sturm oder Hagel nehmen können und aus diesem Grund in regelmäßigen Abständen gewartet werden müssen. Eine Wartung ist wichtig, da die Dachpappe ansonsten nicht mehr dicht sein kann. Wenn Sie Ihr Caportdach mit Bitumenbahnen abdichten möchten, sollten Sie jedoch über gewisse Kenntnisse und Fertigkeiten verfügen, damit Ihnen dies problemlos gelingen kann. Schließlich handelt es sich bei diesen um Schweißbahnen. Verfügt Ihr Carport über ein Flachdach in der Schweiz, werden vermutlich auch Sie bereits bemerkt haben, dass undichte Stellen sehr schnell auftreten können. Bei einem Flachdach kann das Regenwasser nicht gut abfließen und sammelt sich somit schnell auf der Dachpappe. Alternativ zum Bitumendach eignen sich auch Dachplatten, die aus Trapezblechen oder Polycarbonat bestehen.

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Carportdach richtig abdichten: Die unkomplizierte EPDM-Folie

Um Ihr Carportdach richtig abdichten zu können, eignen sich nicht nur Bitumenbahnen, sondern auch die Abdichtung mit der EPDM-Folie. Diese Möglichkeit ist nicht nur effektiv, sondern auch einfach und unkompliziert. Hierfür benötigen Sie nur die Folie selbst sowie einen Kleber und müssen ansonsten über keine weiteren Werkzeuge oder Fähigkeiten verfügen. Diese Möglichkeit hat außerdem den Vorteil, dass sie sehr lange hält. Rund 50 Jahre ist Ihr Carportdach mit dieser Methode erfolgreich abgedichtet. Für die Abdichtung können Sie außerdem zu Flüssigabbdichtungen und Kunststoffbahnen greifen. Bei der EPDM-Folie handelt es sich grundsätzlich um eine Etyhlen-Propylen-Dien-Monomer-Dachfolie, die aus Kautschuk besteht, dadurch sehr lange haltbar und außerdem besonders dehnbar ist. Zudem schützt sie Ihr Carport vor UV-Einstrahlung, gegen das Eindringen von Wurzeln und ist ozonbeständig. Selbst breite Temperaturschwankungen stellen für die EPDM-Folie keinerlei Probleme dar. Bei Regen ist sie im Gegensatz zu herkömmlichen Abdeckungen aus Blech sehr geräuscharm. Sie wünschen sich eine Dachbegrünung? Auch in diesem Fall sollten Sie die EPDM-Folien als Untergrund wählen. Die EPDM-Folie eignet sich insbesondere dann, wenn Sie über ein Flachdach oder ein Pultdach verfügen. Sie bietet viele Vorteile, ist effektiv und einfach anzubringen.

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Sehen Sie selbst, wie in wenigen Schritten aus einem unserer Bausätze ein komplettes Carport entsteht: